Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Küpper auf KGKDS-Jahrestagung zu Flüchtlingen in Ostmitteleuropa (1938-1948)

Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Küpper vertrat das Institut für Ostrecht auf der Tagung „Flüchtlinge und Flüchtlingsfrage in Ostmitteleuropa (Slowakei, Rumänien, Ungarn, Jugoslawien, Österreich) 1938-1948“ an der Andrássy Universität Budapest (AUB). Mitveranstalter waren die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), das ELTE Forschungszentrum für Sozialwissenschaften Budapest sowie der Stiftungslehrstuhl für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa an der Universität Pécs. Die Konferenzsprache war Deutsch; Veranstaltungsort war der Andrássy-Saal der AUB.

Am Morgen des 3. Oktober leitete Prof. Küpper die erste Sektion. Diese bot eine allgemeine rechtshistorische Einführung in die Thematik und präsentierte zwei Fallstudien zur Migration nach, in und aus Rumänien während des Zweiten Weltkriegs und in der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Die Jahrestagung der KGKDS wurde in Kooperation mit der Andrássy Gyula Deutschsprachigen Universität Budapest und dem ELTE Forschungszentrum für Sozialwissenschaften Budapest ausgerichtet; beteiligt war zudem der Stiftungslehrstuhl in Pécs. Die Tagung endet am 4. Oktober. Weitere Details sowie das Programm stellt die AUB bereit.

Programm und Veranstaltungsseite der Andrássy Universität Budapest.