Institut für Ostrecht München e. V.

Bosnien und Herzegowina - Bulgarien - Kosovo - Kroatien - Nordmakedonien - Moldawien - Montenegro - Polen - Rumänien - Russische Föderation - Serbien - Slowakei - Slowenien - Tschechische Republik - Ukraine - Ungarn - sonstige GUS-Staaten


Institut für Ostrecht München
Landshuter Straße 4
93047 Regensburg
Tel.: 0941/ 943 5450
Fax: 0941/ 943 5465
IOR

Gutachten zum ausländischen Recht
          laufende Gutachten
          Hinweise für Gutachtenaufträge
Chronik der Rechtsentwicklung
          Aktuelles aus der Gesetzgebung
internationale Konferenzen
Seminare 
Jahrbuch für Ostrecht
Studien des IOR
Mitarbeit an internationalen Rechtshandbüchern

Gefördert vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst


 

Stellenangebot

INSTITUT FÜR OSTRECHT
im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa
Regensburg

Wir sind ein vom Bund und vom Freistaat Bayern finanziertes außeruniversitäres wissen-schaftliches Institut, das sich seit über 60 Jahren mit der Erforschung des Rechts in den mittel- und osteuropäischen Staaten beschäftigt. Unser Team besteht aus sechs wissenschaftlichen Referentinnen und Referenten, die die Rechtsordnungen u.a. in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Makedonien, Moldawien, Montenegro, Polen, Ru-mänien, Russland, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn beobachten und auswerten, einer Sekretärin sowie einer Bibliothekarin. Die Bibliothek um-fasst derzeit annähernd 30.000 Einheiten, darunter etwa 150 Periodika, und nimmt an der ge-meinsamen Bibliothek im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa Regensburg teil. Weitere Informationen finden Sie unter www.ostrecht.de.

Als Elternzeitvertretung für unsere Bibliothekarin suchen wir ab 1. Juli 2019

 

befristete Stelle im mittleren Bibliotheksdienst
(TVöD Bund Entgeltgruppe 8)

 

einen Bibliothekar (m/w/d). Die Stelle umfasst die volle tarifliche Arbeitszeit (TVöD Bund) und ist teilzeitgeeignet. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet; eine Verlängerung ist ggf. möglich. Dienstort ist Regensburg.


Zu den Aufgaben gehören die allgemeine Bibliotheksverwaltung, die Katalogisierung von Monographien und die Zeitschriftenbearbeitung. Ihr Profil:
- eine einschlägige Ausbildung
- RDA-Kenntnisse
- Erfahrungen in der Katalogisierung in Plattform B3Kat
- sicherer Umgang im SISIS Erwerbungs- und Aleph Katalogisierungsclient
- Erfahrungen im Erwerb von Monographien und in der Verwaltung von Abonnements.


Wir erwarten von Ihnen selbstständiges, teamorientiertes, zuverlässiges und gründliches Ar-beiten und bieten Ihnen den dafür notwendigen Freiraum. Von Vorteil sind Lesefähigkeit des kyrillischen Alphabets, Kenntnisse mindestens einer osteuropäischen Sprache und ZDB-Kenntnisse.

Das Institut für Ostrecht ist der Geschlechtergleichbehandlung verpflichtet. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein besonderes Anliegen des Instituts für Ostrecht.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (keine Originale) bis zum 31. Mai 2019 an:

Institut für Ostrecht
Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Küpper
Geschäftsführer
Landshuter Str. 4
93047 Regensburg
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Aktuelles

     Projekt

 Rechtsstaat durch Verwaltungsgerichtsbarkeit:
Deutschland, Ukraine, Kasachstan

Das Projekt wird durch den DAAD mit Mitteln des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Programms „Ost-West-Dialog“ gefördert.

Projektbeschreibung

Programm des Seminars

 

 


Veranstaltungshinweis

8th DIS Baltic Arbitration Days

www.balticarbitration.com

 

13-14 June 2019 in Riga, Latvia

Programme

 

Since 2012 the DIS Baltic Arbitration Days attract each year more than 100 legal practitioners and academics from more than 15 countries to the Stockholm School of Economics in Riga. The conference has developed into one of the most popular forums in the region of Central- and Eastern Europe for lawyers, arbitrators, and academics, to discuss current topics and share best practices related to commercial and investment arbitration.

The topics of the 2019 conference are arbitration in construction and public procurement disputes, new developments in investment arbitration, as well as the effect BREXIT may have on the practice of arbitration professionals. The relevant issues are presented in international expert panels, and put to an open discussion involving all participants. Key note speakers of the 2019 event are the renowned arbitration experts Heidi Merikall-Teir (Finland) and Prof Jörg Risse (Germany). The key note presentations are transmitted via stream on the conference website www.balticarbitration.com

This year, Estonia, Finland, the Russian Federation and Ukraine are in the focus of the DIS Baltic Arbitration Days, however, the range of country represented in the panels goes far beyond these. Next to lawyers and arbitrators, also a number of academics and students participate, in particular from CIS countries and Ukraine, supported by a stipend program.

A varied social program offers city sightseeing, a seaside dinner at the Jurmala beach resort, a riverboat cruise, and other events. The spouse program is a tour of Rigas art museums. The DIS Baltic Arbitration Days are an excellent platform to meet and greet experts and those interested in commercial and investment arbitration.

Early-Bird fees are offered until 15 April 2019. Registration at www.balticarbitration.com

 

Contact: Jana Beguna, jana.begunaclearclearclearclearclearklaubergclearclearlegal